Mittwoch, 29. Februar 2012

Schnelle Feigen-Ziegenkäse Törtchen

Ihr braucht:
Blätterteig
Ziegenkäse
Feigenmarmelade

Blätterteig in kleine Kreise oder Quadrate schneiden, Ziegenkäse drauflegen. In den Ofen schieben und vor dem Servieren ein wenig Feigenmarmelade draufklecksen. Schnell und Läckaaaaaa! :D


Dienstag, 28. Februar 2012

Tagliatelle mit Austernpilzen

Alex und Zorra fragen via Blogevent nach uns'ren schnellen Nummern. Hier ist mein Vorschlag:

Ihr braucht (für eine Person):
150g Tagliatelle
125g Austernpilze
eine kleine Zwiebel
eine kleine Knoblauchzehe
2-3 EL frisch geriebenen Parmesan
4 EL Sahne
einen ordentlichen EL Creme fraiche
'nen Schuss Weißwein
ein bisschen Chili
eine gute Handvoll Petersilie
Olivenöl, Salz

Pastawasser aufsetzten, salzen und wenn’s kocht die Tagliatelle reingeben. Während ihr darauf wartet, schneidet, hackt und reibt ihr schon mal alles klein.

Die Austernpilze brauchen insgesamt etwa 10 Minuten bis sie gar sind, daher gebt ihr sie in eine Pfanne mit Olivenöl, je nachdem wie lange eure Pasta braucht, kurz vor oder kurz nachdem das Wasser kocht. Kurz darauf folgen ihnen die Zwiebel und der Knoblauch in die Pfanne. Nach weiteren 5 Minuten löscht ihr die Pilze mit etwas Weißwein ab und gebt die Sahne, den Parmesan, die Creme fraiche und das Chili dazu. Gut verrühren, aufkochen lassen, dann erst salzen und kurz vor dem servieren die Petersilie hinzugeben. Pasta abgießen – und los geht’s.



Blog-Event LXXV - Speed-Cooking (Einsendeschluss 15. März 2012)

Sonntag, 26. Februar 2012

Kinderschokolade-Muffins

Ihr braucht (für 15 kleine Muffins)
375h Mehl
9 Kinderriegel (die Großen)
1 EL Backpulver
120g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125g zerlassene Butter
2 Eier
250 ml Milch
Ein wenig Puderzucker

Zunächst hackt ihr die Kinderriegel grob klein. Es können ruhig einige recht große Stücke dabei sein. Dann stellt ihr sie beiseite, heizt den Backofen auf 210°C vor und siebt in eine Schüssel das Mehl. Anschließend gebt ihr das Backpulver, den Zucker und Vanillezucker hinzu.

Nun verquirlt ihr in einer separaten Schüssel die beiden Eier und gebt die Milch und die zerlassene Butter hinzu. Dies gießt ihr, nachdem ihr es verrührt habt, in die Schüssel mit dem Mehl. Jetzt rührt es zu einem Teig und hebt zum Schluss die Kinderschokolade unter.

Anschließend fettet ihr Muffin-Förmchen ein und/oder nehmt alternativ welche aus Papier. Den Teig gebt ihr nun in eben jene und backt sie etwa 20-30 Minuten bis sie goldbraun sind. Dann noch etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

P.S.: In den Kommentaren hat Kathy vorgeschlagen in die Mitte von jedem Muffin ein Kinder-Schokobon zu platzieren. Die Idee finde ich einfach nur super und probiere sie demnächst mal aus. :)

Kochrezepte Basar -teilen,inspirieren,stöbern,entdecken- immer Freitag bis Sonntag - tobias kocht!

Freitag, 24. Februar 2012

Gebackener Feta mit Koriander-Guacamole

Zum Wochenende widme ich mich mal Melanies Motto: „Teufelsküche – Verboten gut & Höllisch scharf“ und hoffe eure Geschmacksknospen mit einer Chili-Koriander-Guacamole zu paniertem Feta-Käse auf Trab zu bringen:

Ihr braucht:
Für die Guacamole:
Eine reife Avocado
Eine kleine Schalotte
Eine Knoblauchzehe
Eine mittelgroße Tomate
½ - 1 ½ Chilis – je nach Geschmack und Schärfeintension
2-3 Spritzer frisch gepressten Zitronensaft
Einige Zweige frischen Koriander
Salz

Für den panierten Feta-Käse:
Feta-Käse
Etwas Mehl
Paniermehl
Ein Ei
Öl zum Braten

Zunächst legt ihr die Tomate kurz in kochendes Wasser, denn dann könnt ihr problemlos die Haut abziehen. Nun lasst ihr sie etwas abkühlen. Währenddessen schält ihr die Avocado, schneidet sie in Stücke und gebt diese in eine Schüssel. Nun gießt ihr sofort den Zitronensaft darüber, um zu verhindert, dass die Avocado braun wird. Anschließend zerdrückt ihr sie mit einer Gabel zu einem Mus.

Jetzt schneidet ihr die Chili, den Knoblauch, die Schalotte und die, zuvor von euch entkernte, Tomate ordentlich klein und gebt sie dazu. Nun hackt ihr die Koriander-Blätter und hebt sie unter die Masse. Alles mit Salz und eventuell ein wenig Olivenöl abschmecken.

Den Fetakäse schneidet ihr in ca. 1-2 cm dicke Scheiben und paniert ihn wie folgt: ihr wälzt ihn zunächst in etwas Mehl, zieht ihn dann durch eine Schüssel mit einem verquirlten Ei und wälzt ihn abschließend in dem Paniermehl. Dann gebt ihr die Scheiben in eine Pfanne mit heißem Öl und bratet sie auf beiden Seiten goldbraun. Vor dem Servieren legt ihr sie kurz auf etwas Küchenpapier, damit das überschüssige Öl abtropfen kann.


Mittwoch, 22. Februar 2012

Kaffeeklatsch

Ihr wisst ja, dass ich zu mitunter exzessiven Kaffeekonsum neige. Daher heute mal einen kleinen Exkurs zur Herkunft meiner Leidenschaft:

In Deutschland trinkt jeder Bundesbürger durchschnittlich 148 Liter Kaffee im Jahr – sprich etwa 0,4 Liter am Tag (Stand: 2009). Damit sind die Deutschen Europameister in Sachen Kaffeekonsum und lassen für den Genuss sogar das Bier stehen. Denn davon trinkt jeder Deutsche „nur“ etwa 110 Liter im Jahr.

Einer Legende zufolge soll die belebende Wirkung des Kaffees erstmals in der Region Kaffa (Äthiopien) entdeckt worden sein, als einige Hirten schon seit Tagen des Nachts von ihrem Vieh auf Trab gehalten wurden: denn es sprang munter herum und wollte partout nicht schlafen. Sie wandten sich an einige Mönche, die der Sache auf den Grund gehen sollten - und dies auch taten. Sie fanden rund um die Weidestelle der Schafe Sträucher mit gelben, grünen und roten Früchten. Um die Wirkung der Pflanze zu erforschen machten sich die Mönche einen Aufguss aus ihnen und kamen so dem Wachmacher auf die Spur. Fortan tranken sie den Aufguss stets, wenn sie für ihre Arbeit oder Gebete länger wach bleiben wollten. Soweit jedenfalls die Legende.

Erstmals wurde die Pflanze im 9. Jahrhundert n. Chr. im abessinischen Hochland (Kaffa) erwähnt und schließlich im 11. Jahrhundert in die islamische Welt verbreitet. Erst ab dem 15. Jahrhundert wurden die Kaffeebohnen vor ihrer Zubereitung auch geröstet. Zu dem Zeitpunkt etablierten sich die ersten Kaffeehäuser in den arabischen Metropolen. In Europa trat der Kaffee erst im 17. Jahrhundert seinen Siegeszug an. Dies lang u.a. daran, dass die Araber den Kaffeeanbau zu ihrem Staatsgeheimnis gemacht und sich somit ein Monopol gesichert hatten. Doch einige Bohnen gelangten dennoch über die Grenzen nach Europa und wurden dort zunächst in den königlichen Orangerien kultiviert. Bis mit den Kolonien in Südamerika und Afrika geeignetere Anbaugebiete erschlossen wurden.

Heute droht der Kaffee in seiner Herkunftsregion auszusterben. Ende der 1960er Jahren war noch 40% von Äthiopien mit dichtem Wald bewachsen und Forscher machten in der Region Kaffa bis zu 5000 Varietäten der Kaffeepflanze aus. Heute beträgt der Anteil des Waldes nur noch etwa 2,7% der Landesfläche.

Quellen:
RP Online: Deutsche trinken mehr Kaffee. http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/Deutsche-trinken-mehr-Kaffee_aid_694802.html (abgerufen am 27. Juli 2011).
Jacobs.de: Die Geschichte des Kaffees. http://www.jacobs.at/jacobs4/page?siteid=jacobs4-prd&locale=atde1&PagecRef=729 (abgerufen am 27. Juli 2011).
geo.de: Rettung für die Kaffeewälder in der Kaffa-Region von Äthiopien. http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/regenwaldverein/nachrichten/61313.html (abgerufen am 27. Juli 2011).



Und nun noch Werbung in eigener Sache: diesen Text und viele weitere Anekdoten, Märchen, Zitate und Kuriositäten könnt ihr auch in der iPhone App "Stadtgeflüster" lesen.

Sonntag, 19. Februar 2012

Pinker Frischkäse

Die Barbara fragt mit ihrem Blitzblogevent in die Runde, was wir angesichts der Karnevals-Zeit auf unsere Tische zaubern. Ich selbst gehöre zwar, seit ich alt genug war zu erkennen, dass die Leute um mich herum nicht lustig sondern schlicht sturzbetrunken waren, nicht mehr zu den Anhängern dieser Veranstaltung. Aber als Kind fand' ich echt so richtig guuuut! :D ....Und am besten war’s, wenn der Rosenmontag schon beim Frühstück schön bunt anfing. Daher habe ich mein liebstes Färbemittel für Lebensmittel rausgekramt: die Rote Bete:

Ihr braucht:
Eine Packung Frischkäse (200g)
Eine kleine gar gekochte Rote Bete
Ein-zwei Hände Rucola
Wer mag eine kleine Knoblauchzehe
Ein Spritzer Zitrone
1 TL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Den Frischkäse mit dem Olivenöl und der Zitrone in einer Schüssel glatt rühren. Dann die Rote Bete richtig gut klein hacken – genauso wie den Knoblauch. Nun den Rucola waschen, gut trocken schleudern, von den Stielen befreien und ebenfalls klein kriegen. Nun rührt ihr alles in den Frischkäse und schmeckt ihn mit etwas Salz und Pfeffer ab.


Rezepte für die tollen Tage

Freitag, 17. Februar 2012

Pfannkuchen Pizza Funghi

Ihr braucht (für zwei Personen):
3 Pfannkuchen (sorry, da hab ich grad kein Mengenrezept parat, ich mach‘ den Teig immer nach Gefühl)
½ Dose Dosentomaten
3 TL getrockneten Oregano
eine Schalotte
1-2 Zehen Knoblauch
½ TL Zucker
6 mittelgroße Champignons
3 kleine Hände frisch geriebenen Käse (ich habe eine Mischung aus Gouda und Emmentaler genommen)
Salz, Pfeffer, Olivenöl, eventuell etwas Tomatenmark

Ihr zaubert euch drei Pfannkuchen aus Mehl, Ei, Milch und etwas Salz.... Währenddessen schnipselt ihr die Schalotte und den Knoblauch klein. Beides dünstet ihr in einer Pfanne mit etwas Olivenöl an. Dann gebt ihr die Dosentomaten hinzu und drückt sie klein. Jetzt könnt ihr schon mal den Ofen auf 220°C vorheizen. Anschließend würzt ihr eure Tomatensoße mit dem Zucker, dem Oregano sowie Salz und Pfeffer. Lasst sie eine Runde köcheln und schneidet schonmal die Champignons in dünne Scheiben. Wenn die Soße zu flüssig ist, schöpft ihr etwas von der Flüssigkeit ab oder dickt sie mit Tomatenmark an.

Nun legt ihr die Pfannkuchen auf ein Blech mit Backpapier. Jetzt verteilt ihr erst die Soße, dann die Champignons und zuletzt den Käse auf den Pfannkuchen und backt sie, bis der Käse geschmolzen und goldbraun ist.



Kochrezepte Basar -teilen,inspirieren,stöbern,entdecken- immer Freitag bis Sonntag - tobias kocht!

Mittwoch, 15. Februar 2012

Rucola Pasta

Was tun, wenn man eigentlich einen Salat geplant hat, dann aber doch spontan Lust auf Pasta bekommt? Richtig! Man packt den Salat einfach in die Soße! :D

Ihr braucht (für zwei Personen):
300-350g Pasta
4 Hände voll Rucola
2 EL Pinienkerne
1 mittelgroße Zwiebel
1 Knoblauchzehe
einen Schuss Weißwein
ein wenig Sahne und/ oder Milch
Olivenöl, Salz, Pfeffer

Ihr setzt Wasser auf und salzt es. Dann schneidet ihr die Zwiebel und den Knoblauch klein. Anschließend wascht ihr den Salat und hackt ihn grob klein. Wenn ihr die Muße habt, entfernt ihr noch die Stiele.

Sobald das Wasser kocht gebt ihr die Pasta hinein und rührt sie zwischendurch immer mal wieder um. Wenn die Pasta noch etwa 5-6 Minuten braucht, dünstet ihr die Zwiebel und den Knoblauch in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig. Anschließend löscht ihr sie mit etwas Weißwein ab, gebt die Pinienkerne hinein und rührt den Frischkäse mit etwas Sahne und/oder Milch hinein, bis es eine cremige Soße ergibt. Dann schmeckt ihr das Ganze mit Salz und Pfeffer ab. Nun kommt der Rucola hinzu. Wenn die Blätter anfangen in sich zusammenzufallen, nehmt ihr die Pfanne vom Herd und serviert den Inhalt zusammen mit der Pasta.

Montag, 13. Februar 2012

Basilikum-Tomaten-Frischkäse

Ihr braucht:
eine Packung Frischkäse (200g)
1 TL Olivenöl
eine kleine Knoblauchzehe
eine Handvoll (ca. 40) frische Basilikumblätter
8-10 getrocknete (nicht in Öl eingelegte) Tomaten (je nach Größe und gewünschter Geschmacksintensität)
½ - 1 Peperoni

Zuerst rührt ihr den Frischkäse zusammen mit dem Olivenöl glatt. Dann hackt ihr den Knoblauch, den Basilikum, die Peperoni und die getrockneten Tomaten. Rührt alles in den Frischkäse und fertig.

Dazu Musik....

Samstag, 11. Februar 2012

Anti-ACTA Aktionstag

Heute finden weltweit Demonstrationen gegen das ACTA-Abkommen statt. Auf Googele-Maps wurde eine Karten mit den jeweiligen Aktionsorten erstellt. Weitere Infos zum ACTA-Abkommen findet ihr z.B. hier auf Netzpolitik.org.




Freitag, 10. Februar 2012

Rote Bete Carpaccio

Ihr braucht (für 4 Personen als Vorspeise):
300g Rote Bete
1-2 mittelgroße Zwiebeln oder Schalotten
1-2 Knoblauchzehen
200g Rucola
60-70g Parmesan
50g Pinienkerne
Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer

Rote Bete gar kochen und schälen. Dann schneidet ihr sie in so dünne Scheiben, wie irgendwie möglich. Legt sie auf vier Tellern aus und streut etwas Salz und Pfeffer drüber.

Nun schneidet ihr die Zwiebeln in feine Ringe und hackt den Knoblauch. Beides gebt ihr zusammen mit etwas Olivenöl in eine Pfanne zum Anschwitzen. Kurz darauf gebt ihr die Pinienkerne mit hinein. Wascht den Rucola, hackt in grob und gebt ihn mit in die Pfanne. Sobald die Blätter beginnen zusammen zu fallen, nehmt ihr die Pfanne von der Platte. Nun würzt ihr alles mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft. Anschließend gebt ihr’s über die Rote Bete und streut den Parmesan oben drauf.

Statt Parmesan und Pinienkerne könnt ihr auch Ziegenkäse und Pistazien nehmen. Das schmeckt auch sehr lecker! 

Mittwoch, 8. Februar 2012

Dienstag, 7. Februar 2012

Süße Karotten-Törtchen

Ihr braucht:
Für den Teig:
300g Mehl
1 Pkt. Backpulver
250g Zucker
250g Karotten
200g geriebene Mandeln
4 Eier
2 EL frischen Zitronensaft
180g Butter + Butter für die Form
1 Prise Salz
Für die Creme:
125g Frischkäse
30g Butter
180g Puderzucker
1 TL heißes Wasser

Das Mehl mit dem Backpulver durch ein Sieb in eine Schüssel geben. Dann die Karotten schälen, fein reiben und mit in die Schüssel geben. Der Zucker, die Prise Salz, die Mandeln und der Zitronensaft folgen. Jetzt könnt ihr schonmal den Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen.

Nun schmelzt ihr die Butter in einer Pfanne und lasst sie dann noch ein wenig stehen, so dass sie zwar noch flüssig, aber nicht mehr so warm ist. Währenddessen trennt ihr die Eier und mischt das Eigelb mit der Butter. Beides gebt ihr dann auch in die Schüssel und knetet euch einen Teig. Nun schlagt ihr das Eiweiß zu Eischnee und hebt diesen vorsichtig unter die Masse.

Jetzt fettet ihr 2 Springformen mit je 24 cm Durchmesser mit etwas Butter ein und gebt in jede der beiden die Hälfte des Teiges. Dann backt ihr die Kuchen für ca. 35-45 Minuten, bis sie goldbraun sind. Anschließend lasst ihr sie gut auskühlen.

Währenddessen könnt ihr die Creme mischen: zunächst mixt ihr die Butter und den Frischkäse zu einer glatten Masse. Dann siebt ihr den Puderzucker hinein und mixt erneut. Die Creme sollte schön locker und luftig sein. Zum Schluss rührt ihr das Wasser unter.

Nun stecht ihr mit einer runden Ausstechform (Serviettenringe, Servierringe oder Eierbecher gehen auch) kleine Kreise aus dem Kuchenboden und stapelt je zwei aufeinander. In der Mitte und oben drauf streicht ihr etwas von der Creme. Fertig. Und Musik! :)

Montag, 6. Februar 2012

Gnocchi in Fenchel-Salbei-Soße

Ihr braucht (für 2 Personen):
eine Fenchelknolle
350g Gnocchi
eine Schalotte
200ml Sahne
'nen Schuss Weißwein
4 EL frisch geriebenen Parmesan
1-2 Knoblauchzehen
½ - 1 Peperoni (je nach Geschmack)
ca. 10-15 Blätter frischen Salbei
Olivenöl, Salz,

Ihr setzt einen Topf Salzwasser auf, schneidet die Schalotte und den Knoblauch klein und dünstet ihn in einer Pfanne mit etwas Olivenöl an. Währenddessen wascht und schneidet ihr den Fenchel und gebt ihn dazu. Nun streut ihr noch etwas Salz in die Pfanne. Alles immer mal wieder umrühren.

Dann schneidet ihr die Peperoni klein und gebt sie ebenfalls in die Pfanne. Anschließend könnt ihr schonmal den Parmesan reiben und den Salbei waschen. Ich gebe meist die ganzen Blätter hinzu und sammel sie vor dem Essen wieder raus. Ihr könnt ihn aber auch klein hacken. Dann würde ich allerdings ein  bisschen weniger Salbei nehmen.

Wenn der Fenchel fast gar ist, löscht ihr ihn mit dem Weißwein ab, gebt die Sahne (wer nicht so viel Sahne verwenden will, kann auch einen Teil mit Milch ersetzen) hinzu und rührt den Parmesan sowie Salbei unter. Alles zusammen 2-3 Minuten köcheln lassen. Und derweil nicht vergessen die Gnocchi in das Wasser zu geben, sobald es kocht sowie sie nach 2-3 Minuten wieder abzugießen. Vor dem servieren nochmal mit Salz und eventuell etwas Pfeffer abschmecken.

Samstag, 4. Februar 2012

Stop-Motion Spaghetti ;)

..... bei uns gab's früher Samstags immer Spaghetti mit Tomatensoße. Diese hier scheinen mir besonders köstlich zu sein. ;)



Freitag, 3. Februar 2012

Ein nächtliches Zwiebelsüppchen

Brrrrr!!! Wird der ein oder andere von euch auch in den letzten Tagen ausgerufen haben. Und gestern Nacht war es bei mir ein ganz besonders lautes Bibbern! Denn ich kam gegen 22h aus der Hamburger Oper und wollte dann wie gewohnt in den 22:38h Metronom steigen. Doch jenen gab es gestern nicht. Es stand zwar auf dem Bahnsteig angeschlagen, dass der Zug bis Bremen fährt doch über dieser Anzeige vermerkte ein kleiner Schriftzug, dass er einen im Grunde doch nur bis Rotenburg kutschiert! Wie fies ist das denn?!

Na ja, also musste ich auf den teuren IC ausweichen, welcher knappe 10 Minuten später fuhr - und ich dumme Nuss haben vor Fahrtantritt, anstatt mit der EC-Karte zu zahlen, mein komplettes Bargeld in den Automaten geschmissen, so dass dann nix mehr übrig für einen schönen heißen Kaffee und irgendwas zu Knabbern war. Denn ich hatte seit 14h nix mehr gegessen :( In Bremen angekommen musste ich dann auch noch eine gefühlte Ewigkeit in der Eiseskälte auf die Straßenbahn warten und meine Wohnung war auch schlimm ausgekühlt...... Also musste, trotz oder wegen der späten Stunde, noch ein schnelles wärmendes Süppchen her:

Dazu braucht ihr (für 2 Personen als Vorspeise - ich hab's gestern allein verputzt):
3 mittelgroße Zwiebeln
1- 1 1/2 EL Mehl
1 EL Butter
einen Schuss Weißwein
Brühe
Etwas geriebenen Leerdammer


Die Zwiebeln kleinschneiden und in der Butter ein paar Minuten andünsten. Sie dürfen aber nicht braun werden. Dann mit dem Mehl überstäuben und es einrühren. Schließlich mit dem Weißwein und der Gemüsebrühe ablöschen, bis dir gewünschte Suppenkonsistenz erreicht ist. Ca. 10 Minuten köcheln lassen, ggf. mit Salz und Pfeffer abschmecken und schließlich etwas Käse drüberstreuen. Fertig. :)


Mittwoch, 1. Februar 2012

Schnelle mediterrane Blätterteig-Pizza

Ihr braucht:
Blätterteig
Cocktail-Tomaten
Artischocken
Oliven
Feta-Käse
Frischen Oregano
Salz, Pfeffer, Knoblauch

Ihr heizt euren Ofen vor, legt Backpapier auf ein Backblech und breitet den Blätterteig darauf auf (wenn ihr TK Blätterteig habt, lasst ihn kurz antauen). Dann schält und halbiert ihr eine Knoblauchzehe. Mit dieser reibt ihr nun den Blätterteig etwas ein. Anschließend verteilt ihr die Tomaten, Artischocken und Oliven auf dem Teig. Streut etwas Salz, Pfeffer sowie Oregano oben drauf und bröselt zu guter Letzt den Feta drüber. Nun backt ihr die Blätterteig-Pizzen etwa 20 Minuten bis der Teig goldbraun ist.
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